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Worum drehen sich meine Gedanken? Was beschäftigt mich? Sind es Zukunftssorgen oder Probleme mit der Gesundheit? Geht es um belastete Beziehungen, Enttäuschungen oder ein besonderes Vorhaben? Kreisen meine Gedanken ständig ums liebe Geld?
Meine Antwort offenbart, was mir wichtig ist.
Im 4. Kapitel seines Briefs an die Christen in Philippi legt der Apostel Paulus seinen Lesern folgenden Gedanken ans Herz. Er schreibt: „Denkt über das nach, meine Geschwister, was wahr, was anständig und gerecht ist! Richtet eure Gedanken auf das Reine, das Liebenswerte und Bewundernswürdige; auf alles, was Auszeichnung und Lob verdient!“ Philipper 4,8 NeÜ
Daran anschließend ergänzt er: „Handelt nach dem, was ihr von mir gelernt und als verbindlich übernommen habt! Dann wird der Gott des Friedens mit euch sein. So habt ihr es ja von mir gehört und auch an mir gesehen.“
Anders gesagt, ich richte mein Augenmerk bewusst auf Dinge, von denen ich weiß, dass sie Gott gefallen. Das hat einen überraschenden Nebeneffekt: Meine Gedanken werden von allein mein Handeln beeinflussen. Dafür brauche ich mich nicht anzustrengen. Das passiert nahezu automatisch.
Paulus hat noch einen Tipp für mich: Im Zweifelsfall kann ich mich an seinem Vorbild orientieren.
Autor: Wolf-Dieter Kretschmer
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