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Schutzlos ausgeliefert – das ist ein Gefühl, das sich bei vielen in unserer Gesellschaft einstellt. Schutzlos der Technik ausgeliefert, wenn der Strom ausfällt. Schutzlos den Machtspielen von Herrschern ausgesetzt. Wie lange darf ich als Christin noch von meinem Glauben an Jesus Christus erzählen, ohne dafür an den Pranger gestellt zu werden?
Im Epheserbrief gibt es ein Schutzkonzept. Im Gebet kann ich mir eine Art Schutzausrüstung zulegen. Sie ist kostenfrei. Geschenkt von Gott selbst, damit ich in unserer Welt den Attacken von irdischen und himmlischen Mächten nicht schutzlos ausgeliefert bin.
Gottes Schutzkonzept hilft mir, trotz Angriffen unter die Gürtellinie, weiter das Evangelium bekannt zu machen. Dazu braucht es z. B. gute Schuhe, die helfen, Wege einzuschlagen, an die vielleicht kein anderer denkt. Wege zu Menschen, um ihnen von dem Frieden zu erzählen, den Gott durch Jesus Christus mit uns Menschen schließt. Gott nicht als Bedrohung ansehen, sondern voller Erwartung anschauen. Gott nicht länger davonlaufen, sondern in ihm den liebevollen Vater erkennen, der uns wiederum zu Friedensboten macht. Deshalb lohnt es sich, im Gebet zuzugreifen und den Tipp aus dem Epheserbrief, Kapitel 6, Vers 15 aufzugreifen: „Tragt an euren Füßen als Schuhwerk die Bereitschaft für das Evangelium des Friedens.“
Autor: Pastorin Elke Drossmann
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