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Wer Hausbesitzer ist, weiß das ganz genau: Irgendwas ist immer zu tun. Hier ein defektes Teil, da eine Sache, die repariert werden muss. Gründe gibt’s viele dafür. Manchmal schreibt mir zum Beispiel das Wetter, das das nächste „ToDo“ auf die Liste. So geschehen Anfang letzten Jahres. Starker Wind hatte unser Hausdach beschädigt.
Alles noch im Rahmen. Viel kritischer wirds, wenn das ganze Haus aufgrund eines Sturmes unsicher wird. Deswegen ist beim Hauskauf vor allem eines wichtig: Die gute Substanz, das starke Fundament.
Davon kann ich schon in der Bibel lesen. Da erzählt Jesus im Matthäusevangelium Kapitel 7 von zwei Häuslebauern – der eine spart am Fundament, was sich schon bald rächt. Der andere gründet sein Haus auf Fels. Das bewährt sich. Denn, so erzählt es Jesus: „Als die Winde wehten und stießen an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegründet.“
Dabei geht es Jesus weniger um Hausbesitzerweisheiten, als vielmehr um das Leben selbst. Denn mit dem Leben verhält es sich ganz ähnlich. Entscheidend ist das Fundament. Wenn das Fundament meines Lebenshauses stimmt, können mir auch die stärksten Stürme nichts Ernsthaftes anhaben. Und Stürme wird es immer wieder im Leben geben, soviel ist sicher.
Das Fundament meines Lebens ist und bleibt Jesus Christus, auch wenn einzelne Menschen deswegen glauben, ich hätte einen Dachschaden.
Autor: Tobias Schier
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