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Mit 19 Jahren flieht Anna Shammas aus Syrien. Zusammen mit ihrem Mann und ihrem Säugling hofft sie in der Schweiz auf ein besseres Leben und neue Freunde. Doch in den Ämtern und Flüchtlingsunterkünften herrscht kalte Nüchternheit. Sie versteht die Sprache nicht, der Ton ist rau und die kulturellen Unterschiede groß. Selbst der Einkauf bringt sie zum Verzweifeln. Anna Shammas hat Angst. Sie glaubt, dass die Schweizer sie hassen – bis zu einer ungewöhnlichen Begegnung im Zug.
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