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Als Jugendlicher verachtet André Hoek alle Erwachsenen. Er erlebt Misshandlung durch seinen alkoholkranken Vater. Sein Umfeld weiß davon, aber niemand hilft dem Jungen. Sein Hass auf andere Menschen wird immer größer.
Als er für seine Lehre in eine andere Stadt zieht, brechen alle Dämme. Jetzt trinkt er selbst Unmengen Alkohol und sucht bei jeder Gelegenheit Streit, um sich zu prügeln. Seine innere Wut ist grenzenlos. Bis er mit 27 im Gefängnis auf ein Buch stößt, dass sein Leben verändert.
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