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Ihre Eltern sind Alkoholiker. In der Wohnung stehen keine Möbel. Der Kühlschrank ist leer. Weil sie es dort nicht aushält ist Natalie Schröder viel draußen. Mal klaut sie, um ihren Hunger zu stillen, mal sucht sie auf der Müllhalde nach Essbarem. Drei Jahre lebt sie als Straßenkind in Kasachstan. Dann wird sie von deutschen Eltern adoptiert. Doch weil sie nie Zuneigung bekommen hat, verwechselt sie materielle Güter mit Liebe. Erst eine Konfrontation mit der Vergangenheit verändert ihre Sicht.
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