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Durch die Scheidung seiner Eltern bricht für Matthias Lehmann die Welt zusammen. Der Vater weg, die Mutter arbeitet und er muss sich mit 12 Jahren um seine jüngeren Geschwister kümmern. Er verschenkt seine Spielsachen, dafür hat er keine Zeit mehr. Die Einsamkeit versucht er schon bald mit Drogen zu betäuben – bis er schließlich als Junkie auf der Straße landet. Zehn Jahre vegetiert er vor sich hin. Als er mal wieder nach einer Überdosis ins Krankenhaus muss, bekommt er dort überraschenden Besuch.
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