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Bei der Indian Open stehen vor allem die Lokalmatadoren im DLF G&CC in Delhi im Fokus. Denn die dominieren dieses Event seit 2015, als das Event zur European Tour stieß nach Belieben. Anirban Lahiri gewann 2015 in einem legendären Stechen, SSP Chawrasia gewann 2016 und 2017 und könnte in diesem Jahr sogar den ersten Titelhattrick auf der Tour seit Tiger Woods 2005 bis 2007 beim WGC-Bridgestone Invitational schaffen.
Und dann hat Indien mit Shubhankar Sharma noch ein ganz, ganz heißes Eisen im Feuer. Der Führende im Race to Dubai kommt mit zwei Saisonsiegen, einer imposanten WGC-Premiere letzte Woche und einer Einladung für das Masters im Gepäck auf seinen Heimatkurs zurück. Ohne Druck aber mit großen Ambitionen. Und zusammen mit seinen Kollegen will er unter Beweis stellen, dass das indische Golf im Kommen ist und in Zukunft noch mehr von sich reden machen wird. Vor allem Anirban Lahiri ist sich sicher: Da kann noch mehr kommen. Malte Asmus über die Lokalmatadoren beim Heimspiel in Delhi, bei dem aus deutscher Sicht nur Marcel Siem am Start ist.
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