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Es war wirklich alles angerichtet für einen Festtag des Snookers auf deutschem Boden. Das One-Table-Setup, ein ausverkauftes Tempodrom, gute bis sehr gute Viertelfinals. Alle Voraussetzungen waren erfüllt. Zwei der Halbfinalisten hatten das Memo aber leider nicht bekommen. Duane Jones und Stephen Maguire hatten sich auf teils herausragende Weise in eben jenes Halbfinale gespielt. Und hier konnten sie nicht daran anknüpfen.
Duane Jones musste im ersten Halbfinale gegen David Gilbert ran. Gilbert hat schon seine Erfahrungen gemacht, was Halbfinals und Finals angeht. Jones dagegen hatte noch bis vor kurzem als Barkeeper gearbeitet, Gilbert hatte keine Probleme und gewann am Ende 6-1. Christian Oehmicke, der die beiden Matches mit Andreas Thies zusammenfasst, traf Gilbert anschließend noch zum Interview.
Auch das zweite Halbfinale war eine klare Angelegenheit. Stephen Maguire, der in den letzten Monaten so viele Fortschritte in seinem Spiel gemacht hatte, mit einem Trainer zusammenarbeitet, um Basics wieder zu trainieren, hatte einen schwarzen Abend gegen Kyren Wilson, der routiniert sein Spiel durchzog und das Match am Ende gewann.
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