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Ist es möglich ein Unternehmen erfolgreich auf «Remote Work» umzustellen? Ja, das geht, wie Tobias Häckermann beweist.
Der CEO von Sherpany, hat sein Unternehmen mit 160 Mitarbeitenden komplett auf «Remote Work» bzw. «Remote First» ausgelegt.
Wie funktioniert Empathie und wie lebt man Kultur in einer «Remote-Work»-Umgebung? Wie misst man, die Performance der Mitarbeitenden in einem Remote-Setup?
Diese und weitere interessante Fragen rund ums Thema «Remote Work» werden in dieser Episode mit Tobias Häckermann besprochen.
Jetzt reinhören.
Die Themen im Überblick:
(00:00) – Intro – Remote Work
(01:12) – Vorstellung Tobias Häckermann
(02:50) – Sherpany's Geschichte
(05:33) – Definition «Remote First»
(07:18) – Darum hat Sherpany zu «Remote First» gewechselt
(11:20) – Was kann bei «Remote First» schief gehen?
(15:47) – Wie funktioniert Empathie in der «Remote Work»-Umgebung?
(17:55) – Wie lebt man Kultur in der «Remote Work»-Umgebung?
(19:00) – «Remote First» vs. «Remote Only»
(20:45) – Tipps für «Remote Work»-Führungskräfte
(26:43) – Wie misst man, die Performance der Mitarbeitenden in einem Remote-Setup?
(32:45) – Ist «Remote First» etwas für jedes Unternehmen?
(33:45) – Was für Vorteile bringt dieses Arbeitsmodell?
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