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Wie informieren sich Herr und Frau Schweizer auf die nächste Abstimmung hin? Im Kanton Aargau werden verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. So gibt es den Bürgerbrief, der die Vorlagen in einfachster Sprache vorstellt. Auch diese Quelle schneidet bei den Jungen gut ab, bestätigt eine Kantiklasse.
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[00:03:53] GR Ehrgeizige Zeitvorgaben für Wanderfreunde
Der Tourismuskanton Graubünden ist ein beliebtes Wanderland. Auf 11'000 Kilometer Wanderweg lässt sich die Landschaft geniessen. Gelbe Wegweiser zeigen den Wandersleuten die Route und teils auch die dafür nötige Laufzeit an, bis sie am Ziel sind. Über diese Zeitangabe heisst es im Bündnerland, sie sei ehrgeizig, ausgerichtet auf den fitten Sportler und weniger auf den Wanderfreund am lauen Sommerabend. Wie aber steht es wirklich um diese Zeitangaben auf den Wanderwegweisern in Graubünden und anderen Kantonen?
[00:06:28] ZS Bartgeier auswildern und dabei das Inzucht-Risiko im Auge
Seit über 30 Jahren probiert die Stiftung Pro Bartgeier diesen Greifvogel zurück in die Schweiz zu holen – mit Erfolg. Seither sind gegen 140 Bartgeier wild geschlüpft und damit mehr Jungtiere in der Schweiz ausgeflogen als in jedem anderen Alpenland. Immer wieder werden Jungvögel ausgewildert, so auch dieses Wochenende bei Melchsee-Frutt. Das Interview vor Ort mit dem Geschäftsführer der Stiftung Pro Bartgeier, Daniel Hegglin.
[00:09:31] BS Das Ende des Kinos «Küchlin»
Es war das Prunkkino von Basel an der Kinomeile: 1912 gebaut, fanden im «Küchlin» Vorstellungen mit Künstlern statt, wie Josephine Baker oder Clown Grock. Aus dem Varieté war in den 50er Jahren das Kino entstanden. Die roten Samtsessel und die vielen Balkone machten das «Küchlin» zum Erlebnis. Nach mehr als 100 Jahre ist nun fertig. Kinofreunde trauern um das «Küchlin». Mit der Schliessung des letzten Kinos in der Steinenvorstadt, einer Partystrassen mitten in der Stadt, geht in Basel auch eine Kinotradition zu Ende.
[00:12:28] BE Kunst sammeln: Die Kantone tun es nicht alle mit dem gleichen Zweck
Kantone sammeln Kunst. Bern macht das seit über 100 Jahren. 1920 hat der Kanton Bern damit begonnen, weil er die Not der Bildhauer, Malerinne oder Holzschnitzer lindern wollte. Darum hat er den Kunstschaffenden Werke abgekauft. Nicht alle Kantone sammeln mit dem gleichen Zweck, auch die Qualitätsansprüche sind unterschiedlich. Seit dieser Woche ist in Interlaken eine Ausstellung geöffnet, die einen Teil der Berner Kunstsammlung zeigt und den Blick auch in ihre Geschichte ermöglicht.
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