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Description:
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In der Romandie und in Frankreich war das Debut der Walliser Autorin Sarah Jollien-Fardel ein grosser Erfolg. Nun ist die deutsche Übersetzung da. Ein integratives Chorprojekt bringt Menschen aus der Ukraine und der Schweiz zusammen.
Gewalt und Tod sind persönliche Obsessionen der Walliser Autorin Sarah Jollien-Fardel. In ihrem Debutroman «Lieblingstochter» erzählt sie von dramatischen Ereignissen, die sie als Kind in einem Bergdorf im Wallis geprägt haben.
Gemeinsames Singen hat eine verbindende Kraft, denn beim Singen schüttet unser Gehirn Glückshormone aus. Diese Tatsache macht sich das integrative Chorprojekt PERESPIV zu Nutzen und lädt ukrainische Schutzsuchende und Einheimische wöchentlich zum gemeinsamen Singen.
Weitere Themen:
- «Ich wollte schon immer über Gewalt schreiben»
- Der Chor als Werkzeug für Zusammenhalt |