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Der deutsche Schriftsteller Gregor Sander dreht den Spiess des «armen Ostdeutschlands» um und besucht den «armen Westen» in Gelsenkirchen. Und: Wie erging es Schriftstellerinnen, die nach Hitlers Machteregreifung nach Grossbritannien geflohen sind? Ein neues Sachbuch gibt Auskunft.
Der Schriftsteller Gregor Sander widmet sich in seinem Reisebericht «Lenin auf Schalke» dem kulturellen Graben zwischen Ost- und Westdeutschland: «Seit dreissig Jahren betrachtet der Westen den Osten. Jetzt ist es Zeit zurückzugucken». Ein ebenso ernsthafter wie humorvoller Bericht, der zeigt, dass es auch im Westen Orte gibt, die vergessen worden sind.
Und: Manche von ihnen flohen gleich nach Hitlers Machtergreifung aus Deutschland: So die Berliner Schriftstellerin und Journalistin Gabriele Tergit. Ein neues Sachbuch zeigt auf, wie es ihr und anderen schreibenden Frauen im Exil ergangen ist.
Weitere Themen:
- Gregor Sanders: «Lenin auf Schalke»
- Fremd: Gabriele Tergit und andere Autorinnen im britischen Exil |