|
Trainingsmythen halten sich hartnäckig – egal ob auf Strava, im Verein oder im Gespräch nach der Ausfahrt. In dieser JUNKMILES-Folge nehmen Sandra und Björn gleich mehrere dieser Glaubenssätze auseinander und ordnen sie sportwissenschaftlich ein: Warum härtere Intervalle nicht automatisch bessere Effekte bringen, weshalb Leistungsmessung die Herzfrequenz nicht ersetzt und wieso Krafttraining Ausdauersportler weder langsam noch schwer machen muss.
Außerdem sprechen wir darüber, warum man im Winter nicht einfach „nur Grundlage“ trainieren sollte, weshalb Fettstoffwechseltraining mehr ist als nüchternes Training und wieso Zone-2-Einheiten ein sinnvolles Werkzeug sind – aber ganz sicher keine pauschale Lösung für alle. Am Ende zieht sich ein roter Faden durch die Folge: Gute Trainingsentscheidungen entstehen nicht aus Trends oder Pauschalregeln, sondern aus Verständnis für die eigene Physiologie und die Frage, warum man etwas tut.
Viel Spaß mit der neuen Folge JUNKMILES |