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In der Nacht zu Freitag ist der Bitcoin zeitweise auf 60.000 Dollar gefallen. Mittlerweile hat sich die älteste und wichtigste Kryptowährung wieder etwas erholt. Das Tief war der niedrigste Stand seit Ende Oktober 2024. Der aktuelle Kursrutsch hängt mit Aussagen des US-Finanzministers Scott Bessent zusammen. Dieser sagte bei einer Befragung im Repräsentantenhaus, dass weder sein Ministerium noch das von ihm geleitete Financial Stability Oversight Council Bitcoin kaufen werde.
Viele Marktteilnehmer hatten auf eine von US-Präsident Donald Trump angekündigte staatliche Krypto-Reserve gehofft. Die wurde im vergangenen März zwar faktisch auch geschaffen, allerdings werden hierfür keine Coins gekauft, sondern nur solche Coins überführt, die die USA etwa bei illegalen Geschäften beschlagnahmen. Bessent hat jetzt klargestellt, dass sich daran vorerst nichts ändern wird.
Ist nach dem Bitcoin-Einbruch nun der Boden erreicht oder drohen weitere Kursverluste? Darüber spricht Ha Duong, der Director Crypto Strategies vom Investmenthaus BIT Capital, im Podcast.
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Außerdem: Vom trägen Konglomerat zum Digitalspezialisten: Siemens ist neben SAP zum wertvollsten Dax-Konzern aufgestiegen. CEO Roland Busch will das Unternehmen zu einer „One Tech Company“ machen. Was das bedeutet und welche Herausforderungen Siemens in Zukunft noch vor sich hat, das erklärt der Münchener Büroleiter des Handelsblatts und langjährige Siemens-Reporter Axel Höpner.
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