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Der Chiphersteller Infineon rüstet sich für einen lang anhaltenden Boom der Rechenzentren für Künstliche Intelligenz. Der Umsatz mit Chips für die Stromversorgung der Netzwerkrechner soll im nächsten Geschäftsjahr auf 2,5 Milliarden Euro steigen, prognostiziert das Unternehmen. Dafür nehmen die Münchener deutlich mehr Geld in die Hand als bisher geplant: Im laufenden Geschäftsjahr will Infineon 2,7 Milliarden Euro investieren, eine halbe Milliarde mehr als im vergangenen Herbst angekündigt. Die zusätzlichen Mittel fließen demzufolge nach Dresden. An der Elbe erweitert Infineon derzeit seinen Standort um eine neue Fabrik mit Maschinen für die KI-Chips. Das Werk soll im Sommer öffnen.
Handelsblatt-Chipbranchenreporter Joachim Hofer spricht im Podcast über die neuen Geschäftszahlen, die Übernahme einer Sparte von AMS Osram für 570 Millionen Euro und das weitere Kurspotenzial für die Infineon-Aktie.
Dax-Konzern Infineon gibt eine halbe Milliarde Euro mehr für KI-Boom aus
Im Schwerpunkt der Folge spricht Konstantin Veit, Portfolio-Manager beim Vermögensverwalter PIMCO, mit Astrid Dörner, Handelsblatt-Chefreporterin für Geldanlage und Märkte, über die Attraktivität des Anleihemarkts, die Folgen der Dollar-Schwäche für die Geldpolitik der EZB und Regionen abseits der USA, die aus Anlegersicht wieder interessant geworden sind.
Handelsblatt Invest – Cathie Wood über SpaceX-Fusion mit xAI: „Twitter-Investoren profitieren ironischerweise am meisten“
Moderiert von Anis Micijevic
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