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Immer wieder melden sich Patienten auf der «Espresso»-Redaktion, die auf teuren Spital-Rechnungen sitzen bleiben. Dies, weil die Krankenkasse den Tarifvertrag mit dem Spital für die Halbprivat- oder Privatabteilung gekündigt hat. «Es kann nicht sein, dass die Patientinnen und Patienten die Leitragenden eines Tarifstreits sind», sagt Mario Fasshauer, Geschäftsführer der Zürcher Patientenstelle.
Der Dachverband der Schweizer Patientenstellen will mit einem parlamentarischen Vorstoss eine bessere Regelung für Patienten erreichen: «Wir sind derzeit daran, ein entsprechendes Papier auszuarbeiten.»
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