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Alarmiert durch eine Untersuchung der Zeitschrift «K-Tipp» (siehe auch «Espresso»-Beitrag vom 03.02.21 ) hat nun auch der Kanton Graubünden eine Untersuchung der Fische im Engadin in Auftrag gegeben. Deren Resultat fällt deutlich weniger alarmierend aus. Weshalb, das bleibt vorerst ein Rätsel. Doch der Fluorwachs – den immer noch zahlreiche Hobbylangläufer verwenden - bleibt einer der möglichen Schuldigen, weshalb es in den Oberengandiner Seen immer weniger Fische gibt.
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