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In dieser Folge sprechen wir über das Wunder von Wörgl. Dabei handelt es sich um ein Schwundgeldsystem, das als sehr erfolgreiches Währungsexperiment der 1930er Jahre in die Geschichte einging.
In einem Schwundgeldsystem verliert das Geld durchgängig an Kaufkraft. Da das in Wörgl verwendete Geld, der Wörgler Schilling, faktisch einen Antibitcoin darstellt, gehen wir den Fragen nach, weshalb das Währungsexperiment so erfolgreich war und was das wiederum für Bitcoin bedeutet.
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